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Wetterumschwung: Am Freitag drohen Unwetter in Mitteldeutschland

Wetterumschwung

Starkregen und Sturm: Am Freitag drohen Unwetter in Mitteldeutschland

Stand: 17.07.2026 13:24 Uhr

Die hochsommerliche Phase mit bis zu 30 Grad neigt sich dem Ende entgegen. Am Freitag drohen in Mitteldeutschland Schauer und Gewitter mit Unwetterpotenzial. Danach wird es merklich kühler.

von MDR AKTUELL

Am Freitag werden in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Gewitter mit zum Teil Starkregen, Hagel und Sturmböen erwartet. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnet landesweit mit Gewittern, besonders aber im Norden, Nordosten und in der Südhälfte Deutschlands.

Schauer und Gewitter am Freitag erwartet

MDR-Wetterexperte Jörg Heidermann zufolge neigt sich die hochsommerliche Phase mit Temperaturen um die 30 Grad damit dem Ende entgegen. "Das Ausräumen dieser hochsommerlichen Luftmasse wird am Freitag von Schauern und Gewittern mit Unwetterpotenzial eingeläutet", so Heidermann

Der Freitag beginne zunächst noch mit ruhigem Wetter. Das werde sich aber wahrscheinlich zügig ändern. Es bilden sich Schauer und Gewitter. "Die werden nicht überall mit gleicher Intensität auftreten – aber lokal werden sie Unwetterpotenzial haben," sagte Heidermann. Sturm, Hagel und Starkregen sind dann möglich.

Grund für die aktuelle Wetterlage ist dem DWD zufolge ein sogenanntes Höhentief – ein Tief, das vor allem in höheren Luftschichten ausgeprägt ist.

Zwei Männer zeigen sich gegenseitig die Displays ihrer Handys

Wochenende wird merklich kühler

Am Samstag soll es dann wieder ruhiger werden. Nach Angaben des DWD bleibt es stark bewölkt. Gewitter und Schauer werden jedoch nur noch vereinzelt erwartet. Die Höchsttemperaturen sinken dann auf 18 bis 24 Grad.

Auch am Sonntag sind MDR-Wetterexperte Jörg Heidermann zufolge keine 25 Grad mehr zu erwarten. Der DWD rechnet mit einzelnen Schauern und kurzen Graupelgewittern.

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MDR (smk)

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