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Selbstreinigende Katzentoilette mit App-Steuerung: Litter-Robot 4 im Test

  1. Selbstreinigende Katzentoilette mit App-Steuerung: Litter-Robot 4 im Test

    • Funktionsweise

    • Verarbeitung und Einrichtung

  2. Praxiserfahrungen

  3. Katzen kontrollieren

  4. Fazit

Eine der lästigeren Aufgaben des Haustierbesitzers ist das Beseitigen des großen und kleinen Geschäftes der Fellnasen. Katzen sagt man zwar Reinlichkeit nach, doch die Toilette säubern sie dann doch nicht allein. Was schon im Alltag nervig sein kann, gerade mit zwei oder mehr Katzen, wird im Urlaub erst recht zum Problem: Will man die Tiere ein paar Tage allein lassen, muss jemand anderes die tägliche Aufgabe übernehmen, sonst stinkt es gewaltig und die Katzen meutern.

Das Saubermachen kann man inzwischen aber der Technik überlassen. Immer mehr Hersteller bringen smarte, selbstreinigende Katzenklos mit App-Steuerung auf den Markt, die den schmutzigen Teil übernehmen und Herrchen oder Frauchen zumindest für einige Tage die Sorge abnehmen sollen. Aber nicht nur hygienische Unterstützung bieten die smarten Toiletten. Die ermöglichen ebenfalls, mehr über die Gesundheit der Katzen herauszufinden. Sie messen das Gewicht der Katzen und können überwachen, wie oft eine bestimmte Katze ihr Geschäft verrichtet.

Wir haben uns den Litter-Robot 4 von Whisker in die Wohnung gestellt und im Langzeittest geschaut, wie viel Arbeit er uns im Alltag abnimmt. Außerdem probieren wir aus, ob er beispielsweise im Urlaub ohne permanente Überwachung mit den beiden Test-Katzen zurechtkommt.

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