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Niemand durfte es wissen: Was am Tag der Scheidung der berühmten „Königin der Herzen“ geschah

Gut gehütetes Geheimnis: Wie sich Prinzessin Diana am Tag ihrer Scheidung wirklich fühlte

Stand: 18.07.2026, 21:26 Uhr

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Prinzessin Diana wollte die Scheidung nie. Ihre privaten Briefe offenbaren jetzt erst, wie sehr das bittere Palast-Rosenkrieg-Drama sie am Ende zermürbte.

London – Auch drei Jahrzehnte nach dem formalen Schlussstrich wirft die Scheidung von Prinzessin Diana (36, † 1997) und dem damaligen Prinzen Charles – dem heutigen König Charles III. (77) – Fragen auf, die Millionen Menschen bewegen. Nun bringen enge Vertraute der „Königin der Herzen“ sowie hochemotionale, private Briefe Licht in ein schmerzhaftes Kapitel: Diana wollte das Ende ihrer Ehe eigentlich mit aller Kraft abwenden. Die britische Biografin Ingrid Seward (78), die Diana persönlich kannte, erinnert sich im britischen Hello!-Magazin an unmissverständliche Worte: „Sie sagte immer: ‚Ich will niemals, niemals, niemals geschieden werden.‘ Sogar bis zum allerletzten Moment wollte Diana diese Scheidung nicht.“

Prinzessin Diana hatte keine besonders gute Meinung über den jüngeren Bruder von Ex-Ehemann Charles.

Prinzessin Diana ging es nach der Scheidung von Charles nicht gut. © John Stillwell/dpa

Das Bild, das die Welt damals von ihr sah, war das einer emanzipierten Frau, die sich mutig aus dem engen Korsett des Palastes befreite. Hinter den Kulissen bot sich jedoch ein weitaus zerbrechlicheres Bild. Der Londoner Modedesigner Jacques Azagury (70), der in dieser Phase einige ihrer ikonischsten Abendroben entwarf, beschreibt die aufgewühlte Gefühlswelt seiner prominenten Kundin laut Hello! eindringlich: „Sie war wegen der gesamten Situation extrem angespannt und besorgt. Ich glaube, sie versuchte zwar, sich nichts anmerken zu lassen, aber man spürte diese tiefe Traurigkeit in ihr.“

„Verzweifelt und hässlich“: Private Briefe enthüllen Dianas stilles Leiden

Wie groß Dianas emotionale Not tatsächlich war, belegen 32 persönliche Briefe und Karten, die sie an ihre engen Freunde Susie und Tarek Kassem schrieb. Die private Korrespondenz wurde am 16. Februar 2023 vom britischen Auktionshaus Lay’s Auctioneers in Penzance (Cornwall) für rund 167.000 Euro versteigert. In einem der erschütternden Schreiben vom 20. Mai 1996, nur wenige Monate vor dem finalen Urteil, gestand sie laut einem Bericht der Zeitung The Independent: „Hätte ich vor einem Jahr gewusst, was ich bei dieser Scheidung durchmachen würde, hätte ich niemals zugestimmt – es ist verzweifelt und hässlich.“ Die Briefe zeichnen das Bild einer traumatisierten Frau, die sich auf Schritt und Tritt belauscht fühlte und kaum noch Zuflucht fand.

Schriftzug „Ihr Royals-Update“ und eine stilisierte Krone auf hellblauem Untergrund

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Der Weg bis zu diesem Punkt war lang und zermürbend. Bereits 1992 gaben Charles und Diana nach elf Ehejahren ihre Trennung bekannt. Nachdem Diana im November 1995 im legendären BBC-„Panorama“-Interview über die Affären in ihrer Ehe auspackte, schaltete sich Königin Elizabeth II. († 2022) höchstpersönlich ein und drängte auf ein schnelles Ende des Verfahrens. Am 28. August 1996 wurde die Scheidung schließlich rechtskräftig. Diana verlor damit ihren Prädikatstitel „Ihre Königliche Hoheit“, durfte sich fortan aber „Diana, Prinzessin von Wales“ nennen.

Doch trotz des bitteren Kampfes fand die Prinzessin am Ende zu einem inneren Frieden und neuer Hoffnung. Wie The Independent weiter aus der Korrespondenz zitiert, schrieb sie kurz nach der offiziellen Scheidung voller Erleichterung an ihre Freundin Susie: „Ich bin mehr als glücklich, meine Freiheit zu haben, und ich schätze mich glücklich, eine zweite Chance zu bekommen!“ Nur ein Jahr später, am 31. August 1997, riss ein tragischer Autounfall in Paris sie mitten aus diesem Neuanfang. Ihre Geschichte – ein ewiger Balanceakt zwischen royaler Pflicht, tiefem Schmerz und der Sehnsucht nach Freiheit – bewegt die Welt bis heute. Verwendete Quellen: hellomagazine.com, independent.co.uk