Stand: 12.07.2026, 20:32 Uhr
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Es ist weiterhin heiß in NRW. Zu Temperaturen bis 35 Grad gesellen sich in den kommenden Tagen womöglich Hitzegewitter.
Hamm – Die erste Hitzewelle des Jahres ist überstanden. Aber die Temperaturen steigen schon wieder an – immerhin gibt es dieses Mal einen entscheidenden Unterschied zur letzten Hitzewelle. Denn zumindest in den Nächten werde es laut Meteorologe Thomas Gerwin vom Deutschen Wetterdienst (DWD) meist deutlich abkühlen, wie er im Gespräch mit wa.de bestätigte. Tagsüber herrschen in den kommenden Tagen dennoch Temperaturen über der 30-Grad-Marke.

Es bleibt heiß in NRW. Zwischendurch kann es aber zu Hitzegewittern kommen. © IMAGO / Future ImageAm Sonntag, 12. Juli, erreichte NRW bereits Höchsttemperaturen von bis zu 34 Grad, wie der DWD mitteilt. Der Start in die kommende Woche sieht ganz ähnlich aus: Mit Temperaturen zwischen 29 und höchstens 33 Grad bleibt es heiß. Aber am späten Nachmittag könnte es laut den Wetterexperten vereinzelt zu Hitzegewittern kommen – das gleiche gilt für die Nacht auf Dienstag. Dabei liegen die Tiefstwerte bei etwa 15 Grad in der Nacht.
Hitze und Gewitter in NRW möglich
Die Gewitter seien im Bergland am wahrscheinlichsten, erklärt der DWD. „Dabei lokal starke bis stürmische Böen bis 70 km/h (7 bis 8 Bft) gering wahrscheinlich“, heißt es. Tagsüber klettern die Temperaturen am Dienstag wieder in die Höhe, teilweise bis zu 35 Grad. Aber der Wetterdienst warnt auch an diesem Tag erneut vor möglichen Hitzegewittern und vereinzelten Schauern. Die meiste Zeit des Tages werde es aber niederschlagsfrei bleiben.
Und auch nachts lohnt es sich, die Fenster zu öffnen, ehe es am Mittwoch wieder bis zu 35 Grad heiß wird: Die Tiefstwerte in der Nacht auf Mittwoch liegen bei 14 Grad. Am folgenden Tag sind dann erneute Hitzegewitter gering wahrscheinlich, prognostiziert der Wetterdienst.
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