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Klopp vor DFB-Job: Jetzt spricht sein langjähriger Weggefährte

BVB-Legende Zorc schwärmt von Klopp: „Das Beste, was Deutschland passieren kann“

Stand: 18.07.2026, 18:48 Uhr

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Michael Zorc hat sich deutlich für Jürgen Klopp als künftigen Bundestrainer positioniert. Der frühere BVB-Sportdirektor arbeitete in Dortmund viele Jahre erfolgreich mit Klopp zusammen.

USA – Jürgen Klopp steht offenbar kurz davor, die Nachfolge von Julian Nagelsmann als Bundestrainer anzutreten. Zwischen dem DFB, dem 59-Jährigen und dessen aktuellem Arbeitgeber Red Bull laufen derzeit die letzten Verhandlungen. Offen sind offenbar nur noch Details. Mit Michael Zorc hat sich nun ein langjähriger Wegbegleiter klar für den früheren Erfolgscoach von Borussia Dortmund ausgesprochen.

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Absolut hautnah. Absolut fundiert: Absolut Fussball berichtet für euch von der WM 2026. Unsere Reporter sind in Amerika vor Ort und versorgen euch mit News, Videos und exklusiven Einblicken. © Absolut Fussball

„Er ist die einzige und logische Wahl – und das Beste, was Fußball-Deutschland jetzt passieren kann“, sagte der frühere Sportdirektor und heutige BVB-Aufsichtsrat Michael Zorc dem SID am Samstag. Zorc hatte Klopp im Sommer 2008 zu Borussia Dortmund geholt. Gemeinsam prägten sie eine der erfolgreichsten Epochen der Vereinsgeschichte: Unter Klopp gewann der BVB zwei Mal die deutsche Meisterschaft, holte den DFB-Pokal und erreichte 2013 das Finale der Champions League.

Neuer Bundestrainer? Zorc sieht Klopp als perfekte Lösung

Der 63-Jährige, der sich vor einigen Jahren weitgehend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, begründete seine Einschätzung vor allem mit Klopps Führungsqualitäten und seiner Philosophie. „Er geht voran, und die Leute werden ihm folgen“, sagte Zorc. Gerade in der aktuellen Situation sei das „eine gute Sache, wo wir vielleicht nicht die alles überragende Qualität an Einzelspielern besitzen“.

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Zorc betonte zudem, dass er sich für seinen Freund und langjährigen Weggefährten freue. „Das ist eine Aufgabe, in die er richtig Energie reinbringen kann. Davon werden wir alle profitieren“, sagte der frühere BVB-Sportdirektor. „Ich glaube, dass diese Aufgabe zu ihm passt. Und auch die Situation. Er hat bei uns (in Dortmund, Anm.) eine Top-Top-Leistung über das Kollektiv entwickelt, das ist ja vielleicht auch das, was Deutschland aktuell benötigt“, ergänzt Zorc, der sich dabei auch auf das Scheitern unter Nagelsmann bezieht.

Klopp und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) sollen sich in Grundzügen auf einen Vertrag als Bundestrainer bis zur Weltmeisterschaft 2030 verständigt haben. Die Gespräche in New York laufen laut Sky-Informationen noch, letzte Details müssen geklärt werden. Nach der WM 2026 soll der Deal finalisiert werden – eine offizielle Verkündung als neuer Bundestrainer könnte bereits in der kommenden Woche erfolgen. (mato)